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REW Solartechnik GmbH

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REW Solartechnik GmbH
Berliner Allee 33
40212 Düsseldorf

Tel: 0231 58 44 93 0
Fax: 0231 58 44 93 21

E-Mail: info@rewsolartechnik.de
Internet: http://www.rewsolartechnik.de


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SOLARSTROM

Wie funktioniert Photovoltaik?

Wenn Licht auf einen Festkörper trifft, in unserem Fall eine Silizium Solarzelle, werden positive und negative Ladungsträger freigesetzt. Es fließt somit Gleichstrom (komplett emissionsfrei). Dieser Gleichstrom wird mit Hilfe von Leiterbahnen abgeleitet und von einem Wechselrichter zu Wechselstrom umgewandelt, damit er direkt ins öffentliche Stromnetz gespeist werden kann! Bevor er aber eingespeist wird, wird er von einem Drehstromzähler gezählt. Ihr Stromversorger zahlt Ihnen eine Einspeisevergütung für jede erzeugt Kilowattstunde. Hier können Sie sich über die Höhe der Vergütung informieren. Dachausrichtung und Sonneneinstrahlung


Ausrichtung und Dachneigung entscheiden

Ausrichtung und Dachneigung entscheiden Entscheidend für die optimale Höhe der Solarerträge sind Ausrichtung und Neigung der PV-Module. Optimal ist die Ausrichtung nach Süden bei 30º Neigung, deshalb werden Freiland- und Flachdachanlagen mit diesen Werten montiert.


Bei Aufdachanlagen sind auch abweichende Ausrichtungen nach Osten oder Westen oder mit Neigungen zwischen 10º und 60º grundsätzlich geeignet. Bei der Fassadenmontage wird der geringere Ertrag durch eine höhere Einspeisevergütung ausgeglichen.


Die Verwendung von Dünnschichtmodulen ermöglicht bei nicht optimaler Ausrichtung bessere Erträge, weil Dünnschichtmodule diffuses Licht besser umwandeln können. In Deutschland ausreichende Sonneneinstrahlung


Photovoltaikanlagen sind überall in Deutschland uneingeschränkt einsetzbar. Im Jahresmittel beträgt die Einspeisevergütung für die Stromerträge mehr als die anteiligen Investitionskosten für die Anlage. Die Anlage finanziert sich in der Regel selbst und erwirtschaftet dabei eine beachtliche Rendite bei planmäßigem Investitionsverlauf.


Verschattung

Verschattung Der Aufstellungsort für PV-Module sollte unverschattet sein. Achten Sie auf schnell wachsende Bäume hinter Grundstücksgrenzen oder auf dem eigenen Grundstück, damit Ihnen nicht in naher Zukunft wichtige Solarerträge entgehen.




SOLARWÄRME

Sichere Solartechnik mit erprobten Solar Komponenten

Wärme aus Sonnenstrahlen

Die Sonnenstrahlen treffen auf die Kollektoren auf dem Dach. Dort erwärmen sie die zirkulierende Solarflüssigkeit, die anschließend in den Solarspeicher transportiert wird. Im Speicher wird die Wärme an das Trinkwasser und optional auch an das Heizungswasser abgegeben. Alle Komponenten sind langzeiterprobte Serientechnik. Die Einbindung in eine bestehende Anlage mit zentraler Warmwasserbereitung ist jederzeit problemlos möglich und somit unabhängig von Neubau oder Sanierung.


Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung

Eine Solarthermieanlage zur Trinkwassererwärmung deckt von Mai bis August den gesamten Wärmebedarf Ihres Haushalts. Die Heizung muss in dieser Zeit in der Regel nicht anspringen, was die Lebensdauer verlängert. Für einen 4-Personen-Haushalt benötigen Sie lediglich zwei Kollektoren und einen 300-l-Speicher.


Mit einer Anlage zur zusätzlichen Heizungsunterstützung können Sie den Energiegewinn in etwa verdoppeln. Bei gleicher Haus-haltsgröße werden hierfür vier Kollektoren und ein 600-l-Speicher benötigt.


Die wichtigsten Komponenten einer Solaranlage

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