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Holz macht keine Schulden bei der Natur

Holz macht keine Schulden bei der NaturHolz ist gespeicherte Sonnenenergie. Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid sind die Bausteine, aus denen Holz entsteht. Ein Baumleben lang wird Sonnenlicht chemisch gebunden. Sonne wird zu Lignin und Zellulose. Beim Verbrennen wird sie wieder frei.

Holz gibt nur so viel Kohlendioxid ab, wie es zuvor als Baum aus der Luft geholt und gebunden hat. Dabei ist es gleichgültig, ob das Holz im Ofen verbrennt oder im Wald verrottet – die Kohlendioxidabgabe bleibt immer gleich. Neue Bäume schlucken das Kohlendioxid, das Holz beim Verbrennen abgibt – es entsteht ein geschlossener und natürlicher Kohlendioxid-Kreislauf.

Fazit: Mit der Holzverbrennung bleibt die Natur im Gleichgewicht.

Holz wächst natürlich nach.


Holz ist der wichtigste nachwachsende Rohstoff, über den wir auf der Erde verfügen.

Er lässt sich besonders energiesparend erzeugen und verarbeiten, im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Werk- und Brennstoffen. Durch die Nutzung von Holz wird die Emission des Treibhaus-gases Kohlendioxid (CO2) und der Luftschadstoffe SO2 und NOX, die unseren Wald schädigen, vermindert.

Holz-Ökotest: Punkt für Punkt positiv.


Holz ist lebenswichtig. Der Baum lebt mit dem Menschen auf der Erdoberfläche. Ihre Lebenskreisläufe sind eng vernetzt. KAGO garantiert Ihnen getrocknetes Kaminholz zur sofortigen Verbrennung.

  • Bäume schlucken Kohlendioxid, das der Mensch ausatmet. Aus dem enthaltenen Kohlenstoff bauen sie Lignin und Zellulose, Rinde und Wurzeln, Äste und Blätter auf. In Ihren Blättern und Nadeln produzieren sie den Sauerstoff, den wir Menschen zum Leben brauchen.
  • Holz ist ein Staubfilter. Bis zu 700 kg Staub kann ein einziger ausgewachsener Laubbaum in seinem Leben aus der Luft holen.
  • Holz ist ein Klima-Regulator. Bäume speichern Wasser und geben es über die Blätter und Nadeln langsam wieder an die Umwelt ab.
  • Holz ist ein Trinkwasserspeicher. Er bremst den Regen, schützt den Boden vor dem Austrocknen.
  • Holz reinigt die Luft von Treibhaus-gasen: Über 6 Tonnen Kohlendioxid filtert ein ausgewachsener Laubbaum pro Jahr aus der Luft.
  • Holz ist ungefährlich zu transportieren. Holz explodiert und verdunstet nicht. Es verschmutzt weder Wasser noch Boden.
  • Holz lässt sich gefahrlos lagern. Jahrelang ohne Technik, ohne Wartung, ohne Belastung für die Umwelt. Holz ist praktisch unerschöpflich, ein Brennstoff, der nachwächst, eine Energiequelle, die auch in Krisenzeiten fließt.
  • In einem modernen Kamin verbrennt Holz zu einem winzigen Rest Asche. Reine Holzasche ist ein hochwertiger Dünger.
  • Holz hat eine Umweltbilanz, die sich sehen lassen kann. Das gilt auch und gerade angesichts des Waldsterbens. Der Wald stirbt nicht an den Emissionen von Brennholz. Das Risiko einer Massenvermehrung von Holzschädlingen wie Borkenkäfern wird stark gesenkt. Der Erlös aus dem Brennholzverkauf kommt den Waldbauern und der Forstwirtschaften zugute.


KAGO-Feuerstätten dürfen unbefristet, auch über das Jahr 2024 hinaus, ohne Feinstaubfilter betrieben werden.

Wer auf Holz als Brennstoff setzt, ist auf der sicheren Seite – jetzt und in der Zukunft.

 

Bereitgestellt von: KAGO



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