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.Pressemitteilung vom 29.08.2006
Erdwärme - Kluges Heizen ohne Öl und Gas!
Nach dem Benzinpreisschock steht vielen der Heizkostenschock buchstäblich ins Haus! In der vergangenen, langen Heizsaison, deren Quittung spätestens bei der nächsten Abrechnung kommt, wird es für alle Realität: die steigenden Energiepreise lassen auch die Heizkosten in die Höhe schnellen.
Besonders jene, die auf fossile Energieträger wie zum Beispiel Heizöl oder Erdgas setzen, werden betroffen sein! Insbesondere bei älteren Kesselanlagen ist es daher sinnvoll einen Umbau auf Wärmepumpen vorzunehmen, anstatt den Kessel gegen ein moderneres Gerät mit dem selben Brennstoff zu tauschen.
Als kostengünstigste, bewährte und zudem umweltfreundlichste Alternative sind Wärmepumpen das Heizungssystem der Gegenwart und Zukunft. Bis zu drei Viertel der Heizenergie wird kostenlos und ohne Schadstoffe zu erzeugen, aus der Umwelt (Erdreich, Wasser oder Luft) bezogen! Nur ca. ein Viertel der genützten Energie wird in Form von elektrischem Strom für den Hilfsantrieb der Wärmepumpe zugeführt (75% Umweltenergie + 25% elektrische Energie = 100% Heizenergie).
Zwar sind die Anschaffungskosten im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen oft höher, doch haben Wärmepumpen im Vergleich zu anderen Heizsystemen die mit Abstand niedrigsten Betriebskosten. Damit sparen Sie ab der ersten Minute im Vergleich zu Ihrer bisherigen Heizung. Der Kostenvorteil ist besonders im Vergleich zu Heizungen mit fossilen Brennstoffen enorm! Dazu kommen zahlreiche Förderungen, die regional unterschiedlich sind.
Während Erdwärme-Wärmepumpensysteme vielfach bekannt sind, können diese jedoch wegen der benötigten Fläche der Wärmequelle oft nicht eingesetzt werden. Daher wurde nun eine neue Wärmepumpen-Generation entwickelt, die Luft als Wärmequelle nutzt und daher überall und einfach einsetzbar ist. Zwar ist die Einsparung in Kombination mit Radiatorenheizung geringer, beträgt im Regelfall aber immer noch bis zu 50%.
Wärmepumpen sind also auch für Um- und Nachrüstungen im Altbau, in Verbindung mit Radiatoren und Vorlauftemperaturen bis 65 Grad, geeignet. In Neubauten werden aus Behaglichkeitsgründen meistens Flächenheizungen (Wandheizungen, Fußbodenheizungen) eingebaut. Denn es ist ja bekannt, dass die Wärmepumpe sich ideal für Niedertemperaturheizungen eignet.
Hinweis: Sie dürfen den Text gerne unverfälscht und mit Nennung der Quelle weiterveröffentlichen. Bildmaterial stellen wir Ihnen bei Bedarf zur Verfügung. Ein Belegexemplar würde uns freuen.
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