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121 Artikel mit dem Schlagwort: Energie


22.04.2008 - SolarKlar unterstützt Umweltinitiative

Bergisch Gladbach / Bensberg, 22.04.2008 - Das Thema "Steigende Energiekosten" gewinnt eine immer größere Bedeutung.

Mit seiner Umweltinitiative "Heizkosten einsparen" setzt der Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme e.V. (WDVS), Impulse für die Wärmedämmung von Immobilien.

SolarKlar unterstützt diese Initiative.
22.04.2008 - SolarKlar unterstützt Umweltinitiative

06.05.2008 - Gebäudesanierung spart bis zu 80% Heizkosten ein!

Machen Sie jetzt aus Ihrer Immobilie ein Energiesparhaus. Senken Sie dauerhaft Ihre Heizkosten und steigern Sie den Wert Ihres Gebäudes.

Das Ratgeberportal SolarKlar hat zu dem Thema eine neue Redaktion Gebäudesanierung eröffnet.

Vom Keller bis zum Dach! Wärmedämmung beginnt im Keller und endet am Dach.


06.05.2008 - Gebäudesanierung spart bis zu 80% Heizkosten ein!

1. Energiespartipps Heizen

RheinEnergie Spartipps - Heizen

Mit einem Dreh zur richtigen Temperatur
Allen Zimmern in der Wohnung voll einzuheizen, ist meist Verschwendung. Ein kleiner Dreh am Heizkörperventil und Sie können viel Geld sparen. Für Wohn-, Kinder- und Arbeitszimmer reichen 20 bis 21 Grad Celsius, in Küche, Schlafzimmer und Diele können es zwei Grad weniger, im Bad zwei Grad mehr sein. In ungenutzten Räumen reichen 12 Grad Celsius in der Regel aus.


Heizkörper aus dem Versteck
Verbergen Sie Heizkörper nicht hinter Gardinen, zu dicht gestellten Möbelstücken oder dekorativen Verkleidungen. Auch fest montierte Wäschestangen sind nachteilig. Nur wenn die Wärme ungehindert im Raum zirkulieren kann, können Sie wirtschaftlich heizen. Andernfalls heizen Sie nur die Außenwand.
 

Drehen und sparen
Nachts und wenn Sie nicht zu Hause sind, sollten Sie die Temperatur in Ihren Wohnräumen um 3 bis 4 Grad Celsius senken. Das lohnt sich! Denn mit jedem Grad weniger sparen Sie jährlich rund 6 Prozent Energie ein. Die Temperatur sollte allerdings 16 Grad Celsius nicht unterschreiten. Stellen Sie die Heizung frühzeitig niedriger, die Räume halten noch einige Zeit die Wärme.
 

Richtig lüften statt auskühlen
Lüften Sie während der Heizperiode mehrmals täglich fünf Minuten kräftig durch. Das ist besser, als den ganzen Tag ein Fenster auf Kipp stehen zu lassen. Denn dadurch kühlen die Innenwände Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses stark ab und die Heizenergie geht buchstäblich zum Fenster hinaus. Wichtig: Drehen Sie beim Lüften die Heizkörperventile zu!
 

Schließen Sie die Wärme ein
Wer bereits am frühen Abend Rollläden oder Vorhänge schließt, hält die Heizenergie im Haus und vermeidet teures Nachheizen. Auch das Dämmen von Heizkörpernischen ist eine sinnvolle Maßnahme. Dadurch lassen sich bis zu 4 Prozent Energie sparen.
 

Kein Ausweg für die Wärme
Selbstklebende Schaumstoffleisten oder nachträglich angebrachte Dichtungsbänder sorgen für gut schließende Türen und Fenster. Andernfalls macht sich Ihre wertvolle Heizenergie wieder durch die Ritzen davon.
 

Den Heizungskeller kaltlassen
Viel wertvolle Heizenergie geht verloren, wenn Kessel, Warmwasserspeicher und Rohre nicht optimal gedämmt sind. Überprüfen Sie einmal kritisch Ihre Heizungsanlage. Wenn im Heizungskeller Wohntemperaturen herrschen, ist Dämmen dringend zu empfehlen. Sie wollen schließlich Ihre Wohnräume heizen und nicht Ihren Keller!
 

Mal Luft ablassen
Werden Ihre Heizkörper ungleichmäßig warm oder treten Luftgeräusche (Gluckern) auf? Das bedeutet, es befindet sich Luft in den Heizkörpern und das Heizwasser kann nicht gleichmäßig verteilt werden. Die Heizanlage funktioniert nicht optimal! Zum Entlüften öffnen Sie einfach die Entlüftungsschraube mit einem Spezialschlüssel und lassen so lange Luft entweichen bis Heizwasser austritt.

Präsentiert vom Onlinemagazin: www.koeln-stadt.de und www.rheinenergie.com

Zu den Energie-Spar-Themen: Strom sparen im Haushalt, alternative Treibstoffe fürs Auto, Bauen + Sanieren, Passivhaus, Wintergarten, Wärmedämmung, Wohnraumlüftung, Energiepass, Energieberatung, Solar, Solarstrom, Solaranlagen, Solarheizung, Ölheizung, Gasheizung, Pelletsheizung, Kaminöfen, Wärmepumpe, Erdwärme, Heizung, Haustechnik, Raumklima, Regenwassernutzung erhalten Sie auf dem neuen OnlineMagazin für Energiesparer interessante Tipps: www.eko-news.de



2. Spartipps Wasser / Warmwasser

RheinEnergie Spartipps - Wasser

Voll beladen – voll genutzt
Eine nur zur Hälfte gefüllte Waschmaschine oder der Betrieb eines halbvollen Wäschetrockners ist Geldverschwendung. Denn Strom- und Wasserverbrauch sind vergleichbar hoch, egal wie viel Wäsche in der Maschine ist. Nutzen Sie daher die Füllmenge Ihrer Waschmaschine oder Ihres Wäschetrockners komplett aus.
 

Vorsintflutliches Vorspülen
Wenn Sie Ihren Geschirrspüler beladen, entfernen Sie nur die groben Speisereste. Wer das Geschirr vorher abspült, verschwendet unnötig Energie und Wasser. Nutzen Sie bei stark verschmutztem Geschirr stattdessen das Kurzspülprogramm zum Vorspülen. Hartnäckig verschmutztes Geschirr kein zweites Mal in die Maschine geben, hier ist ausnahmsweise Handarbeit sinnvoll.
 

Keine halben Sachen beim Spülen
Wer mit fließendem Wasser abwäscht oder die Spülmaschine nur halb gefüllt laufen lässt, spült Geld in den Abfluss. Viel besser ist es, das Spülbecken zu füllen und den gesamten Abwasch zu erledigen. Die Spülmaschine sollte nur voll beladen arbeiten.
 

Tropfhähnen den Hals umdrehen
Ein tropfender Wasserhahn geht auf die Nerven und kostet außerdem noch Geld. Denn im Jahr können 3.000 Liter, im Extremfall sogar bis zu 6.000 Liter Wasser verloren gehen. Schnelle Abhilfe schafft eine neue Dichtung.
 

Kleine Menge - volle Wirkung
Beim kleinen Geschäft muss man nicht mit großen Wassermengen nachspülen. Moderne WC-Spülsysteme verfügen über Vorrichtungen, die ein Spülen der Toilette mit geringen Wassermengen ermöglichen. Nutzen Sie diese Wasserstopp-Einrichtungen. Wenn Sie ein älteres Spülsystem haben, informieren Sie sich bei einem Sanitär-Fachbetrieb über die Möglichkeiten der Nachrüstung. Oder ganz einfach: Ein Ziegelstein im Wasserkasten vermindert das Volumen!

Präsentiert vom Onlinemagazin: www.koeln-stadt.de und www.rheinenergie.com

RheinEnergie Spartipps - Warmwasser

Schlafenszeit für Warmwasserpumpen
Eine zeitgesteuerte Zirkulation von Warmwasserpumpen spart Strom und Heizenergie. Denn wenn nachts an den Zapfstellen sofort warmes Wasser fließt, wird unnötig Energie verbraucht. Während die Hausbewohner feste schlummern, arbeitet die Heizungsanlage durch. Das muss nicht sein! Gleiches gilt übrigens für jahreszeitlich gesteuerte Heizungspumpen.
 

Elektronisch zur Wunschtemperatur
Elektronische Durchlauferhitzer halten die Wassertemperatur konstant. Sie müssen bei solchen Geräten, anders als bei hydraulischen Durchlauferhitzern, die Temperatur nicht mehr mit Kalt- und Warmwasser einstellen. So sparen Sie Wasser und Energie. Beim Kauf eines neuen Durchlauferhitzers rechnet es sich daher, etwas mehr für ein elektronisches Gerät zu investieren.


Kein Höhenflug für Durchlauferhitzer
Wählen Sie bei einem Durchlauferhitzer die Leistungsstufe nur so hoch wie nötig. Wenn Wasser erst hoch aufgeheizt und dann durch Beimischen von kaltem Wasser wieder abgekühlt wird, verschwenden Sie Energie.


Einmal geduscht, fünffach gespart
Ein Vollbad ist schön, aber auf Dauer auch schön teuer. Mit der gleichen Menge Wasser kann man bis zu fünf Mal duschen. Also, öfter mal duschen statt baden!


Duschen mit Köpfchen
Das Wassererwärmen verbraucht neben dem Heizen die meiste Energie im Haushalt. Deshalb sollten Sie mit warmem Wasser besonders bewusst umgehen. Beim Duschen können Sie durch die Verwendung eines Spar-Duschkopfes viel Wasser und Energie einsparen, ohne dass der Komfort dabei eingeschränkt wird.

Präsentiert vom Onlinemagazin: www.koeln-stadt.de und www.rheinenergie.com

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27.05.2008 - Verheizen Sie kein Geld mehr

Wollen Sie über 50.000 € verschenken?

Wer zurzeit mit einer vierköpfigen Familie in einem 150 m² großen, 1970 gebauten Einfamilienhaus wohnt und zukünftig nicht energetisch saniert, verheizt in den nächsten 15 Jahren mehr als 50.000 €!


27.05.2008 - Verheizen Sie kein Geld mehr

3. Strom sparen

RheinEnergie Spartipps - Strom

Einfach mal abschalten
Stereoanlagen, Videorekorder, Fernseher und andere Geräte der Unterhaltungselektronik befinden sich häufig im Stand-by-Modus und damit unter Strom. Die Geräte verbrauchen Energie, obwohl sie nicht eingeschaltet sind. Ein Fernseher kann so zum Beispiel vermeidbare Stromkosten von 20 Euro jährlich verursachen. Trennen Sie deshalb ungenutzte Geräte vollständig vom Netz. Mit einer abschaltbaren Steckerleiste gehts ganz einfach.


Spülen mit Sparprogramm
Hat Ihre Geschirrspülmaschine ein Energiesparprogramm? Dann nutzen Sie es so oft wie möglich! Leicht verschmutztes Geschirr oder Gläser müssen nicht immer bei hohen Temperaturen gespült werden. Denn Wassererwärmen kostet viel Strom!


Nutzen Sie den IQ Ihrer Waschmaschine
Moderne Waschmittel und intelligente Gerätetechnik bewirken auch bei niedrigen Temperaturen einwandfreie Waschergebnisse. Waschen Sie daher Ihre Kochwäsche bei 60 Grad Celsius und die Buntwäsche bei 40 Grad Celsius. Auf die Vorwäsche können Sie in der Regel verzichten. So sparen Sie bis zu 40 Prozent Energie.


Gut geschleudert ist halb getrocknet
Wäsche trocknen Sie energiesparend auf der Leine. Wer auf einen Wäschetrockner angewiesen ist, schleudert die Wäsche vorher am besten mit einer hohen Umdrehungszahl. Wenn Sie Wäsche mit 1.200 Umdrehungen schleudern, verbrauchen Sie beim Trocknen ein Drittel weniger Energie, als wenn sie mit 800 Umdrehungen geschleudert wird.


Hitzefrei für Ihren Kühlschrank
Bringen Sie Ihren Kühlschrank ins Schwitzen, weil er neben dem Herd oder einem Heizkörper steht? Dann muss sich sein Kühlaggregat häufig einschalten und gegen die Wärme ankämpfen. Vermeiden Sie deshalb bei Kühl- und Gefriergeräten die Nachbarschaft von Geräten, die Wärme abstrahlen.


Eiskalte Energieverschwender
Eingedrungene Warmluft in Kühlschrank oder Gefriergerät erhöht die Eisbildung und damit den Stromverbrauch. Deshalb sollten Türen möglichst rasch wieder geschlossen werden; lassen Sie Gefriergut vor dem Einfrieren erst ganz abkühlen.


Helfen Sie fröstelnden Kühlgeräten
Wenn Ihre Kühlgeräte zu kalt eingestellt sind, verbrauchen sie unnötig viel Energie. Überprüfen Sie daher regelmäßig die Temperatur. In Kühlschränken sollte sie zwischen 6 und 8 Grad Celsius liegen. Für Tiefkühlgeräte reicht eine Temperatur von –18 Grad Celsius im Normalbetrieb. Jedes Grad zu viel erfordert bis zu 10 Prozent mehr Energie.


Tauwetter im Gefrierschrank vermeiden
Warme Speisen können einem Kühl- oder Tiefkühlschrank ganz schön zu schaffen machen. Der Innenraum erwärmt sich, das Kühlaggregat muss Wärme in Kälte umwandeln. Im Tiefkühlschrank können gefrorene Lebensmittel antauen und verderben. Lassen Sie deshalb warme Lebensmittel immer erst abkühlen, bevor Sie sie in den Kühlschrank stellen oder einfrieren.


Für jeden Topf die passende Platte
Wer beim Kochen auf die falsche Platte setzt, heizt am Topf vorbei. Die Kochstelle sollte immer etwas kleiner oder höchstens genau so groß sein wie der Topf. Dicke Topfböden speichern die Hitze besonders gut und geben sie gleichmäßig an das Gargut ab.


Ausschalten und weiterkochen
Elektrokochstellen speichern noch eine ganze Zeit nach dem Abschalten die Wärme. Nutzen Sie diese und schalten Sie die Kochstelle schon einige Minuten vor dem Ende des Kochvorgangs ab.


Machen Sie Ihrem Essen Dampf
Schnellkochtöpfe sind Druckbehälter, mit denen das Garen von Speisen bei über 100 Grad Celsius möglich ist. Die Garzeit verkürzt sich dabei wesentlich. So macht sich die Anschaffung eines Schnellkochtopfes in vielen Haushalten schnell bezahlt. Und noch ein Vorteil: Dampfgaren ist eine besonders nährstoffschonende Zubereitungsweise!


Der passende Deckel für Ihren Topf
Beim Verkochen von Wasser geht viel Energie verloren. Verschließen Sie deshalb den Kochtopf mit einem Deckel. Der Wasserdampf entweicht nur noch zu einem geringen Teil, die meiste Energie bleibt im Topf. Kochen Sie auf kleiner Stufe und sparen Sie dadurch Energie.


Bringen Sie gezielt Licht ins Dunkel
Wer Licht ins Dunkel bringen will, schießt mit einer Festtagsbeleuchtung in allen Räumen über sein Ziel hinaus. Licht ist nur da sinnvoll, wo es benötigt wird. Energiesparlampen lohnen sich in Zimmern, in denen täglich länger als zwei Stunden das Licht brennt.


Energiesparer zu Ihren Diensten
Wenn Sie ein neues Elektrogerät kaufen, dann achten Sie nicht nur auf die schöne Optik! Mindestens genauso wichtig ist der Strombedarf. Das Energielabel hilft Ihnen bei der Beurteilung. Denn was beim Auto selbstverständlich ist, sollte auch für den neuen Kühlschrank gelten. Oder verbraucht Ihr Auto etwa 25 Liter auf 100 Kilometer?


Zeit der Abkühlung für Untertischgeräte
Elektrische Warmwasser-Untertischgeräte werden selten abgeschaltet, wenn kein warmes Wasser benötigt wird. Sie heizen rund um die Uhr und verbrauchen unnötig Strom. Abschalten lohnt sich und geht ganz einfach mit leicht installierbaren Vorschaltgeräten oder Zeitschaltuhren. So lässt sich Wasser nach Bedarf erwärmen.

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30.08.07: Die Rente vom Sonnendach!Mit Solarenergie langfristig finanzielle Erträge erzielen!

Eurozeichen gehalten mit Fingern
Photovoltaik macht es möglich und stützt sich im Wesentlichen auf die Förderung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG). Der Strom, der mittels einer Solarstromanlage (Photovoltaikanlage) erzeugt wird, wird zu 100% an Ihren Energieversorger verkauft. Ihr Energieversorger ist per Gesetz verpflichtet diesen anzukaufen und zwar zum ca. 5 fachen Ihres Stromeinkaufpreises, 20 Jahre lang!

30.08.07: Die Rente vom Sonnendach!Mit Solarenergie langfristig finanzielle Erträge erzielen!

60 Prozent weniger CO2-Ausstoß durch energetische Gebäudesanierung!

+ 04.05.2007 + Der durch Heizung und Wassererwärmung verursachte Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid (CO2) kann in den meisten Einfamilienhäusern um 60 Prozent und mehr gesenkt werden.

Möglich wird das durch eine gute Wärmedämmung, dichte Fenster und eine moderne Heizungsanlage. Die energetische Sanierung des Wohngebäudebestands ist deshalb ein wichtiger Schlüssel zum Klimaschutz – und zu einer preisgünstigen, zukunftssicheren Energieversorgung. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat ausgerechnet, wie viel CO2 jeder mit der Sanierung seines Einfamilienhauses sparen kann.

60 Prozent weniger CO2-Ausstoß durch energetische Gebäudesanierung!

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Wir halten Sie ständig auf dem Laufenden, wenn es um Erneuerbare Energie, innovative Technik und Energiesparen geht! Die Zeit sollten Sie sich nehmen! Ökonomisch und ökologisch sinnvoll!



Auszeichnungen für Hersteller und Fachbetriebe

B.A.U.M. Umweltpreis 2007 an Solvis: Am 05. Juni nahm Solvis-Geschäftsführer Helmut Jäger in Berlin den Umweltpreis des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. entgegen. Überreicht wurde der Preis durch Ole von Beust, Erster Bürgermeister der Hansestadt Hamburg, und den Vorstandmitgliedern Prof. Dr. Maximilian Gege und Martin Oldeland vor rund 200 Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien. Bundespräsident Horst Köhler empfing die Preisträger im Schloss Bellevue und würdigte ihr großes Engagement. Der Preis geht an Persönlichkeiten, die sich erfolgreich für Natur- und Umweltschutz, soziale Fragen und nachhaltige Entwicklung einsetzen.

 

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1. Energy Globe für Solvis

11/2003: Internationale Anerkennung für die Nullemissionsfabrik

Solarpreis Globus
Projekttitel: Europas größtes Null-Emmissions-Unternehmen
Einreicher: SOLVIS GmbH & Co KG
Land: Deutschland
Kontinent: Europa

Eine internationale Jury verleiht im Linzer Design Center den "Energy Globe Award 2003" in der Kategorie "Erde" an das Braunschweiger Unternehmen Solvis. 1.000 Bewerber aus 95 Staaten hatten sich beim österreichischen Energiesparverband um die Auszeichnung beworben. Die Jury unter Vorsitz des Club of Rome bezeichnete die Nullemissionsfabrik als "herausragendes Beispiel für ein umweltbewusstes Industrieunternehmen".




2. Europäischer Solarpreis für Solvis

12/2002: Anerkennung für die "nachhaltige Nullemissionsfabrik"

 

Solarpreis Pokale
Die Jury von Eurosolar (Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V.) würdigt damit die Vorreiterrolle des Unternehmens beim industriellen Umweltschutz: Mit der im Mai dieses Jahres bezogenen Betriebsstätte von mehr als 8.000 Quadratmetern Fläche verfügt Solvis über die größte Fabrik Europas, in der CO2-neutral produziert wird.

Das Gebäude wurde von den Bochumer Architekten Banz & Riecks entworfen. Die offizielle Preisverleihung fand am 4. Dezember bei der KfW in Berlin statt.



Ökostrom

blauer Himmel mit einer Wolke
Haushaltsstrom rein aus Erneuerbaren Energien!

Mehr Informationen: HIER



Ökostrom - was ist das?

Spätestens seit dem europaweiten Stromausfall in 2006, verursacht durch ein vom Stapel laufendes Kreuzfahrtschiff, ist jedem die Sensibilität des Themas Strom bewusst.

 

Die großen Stromanbieter beziehen Strom aus Braunkohlekraftwerken oder als Atomstrom. Der Co2 Ausstoß steigt weiter und vernichtet unsere Welt. Wer etwas zur Weltrettung beitragen möchte, kann Ökostrom beziehen. Ökostrom, auch „sauberer“ Strom genannt, wird umweltschonend produziert, d.h. es entsteht kein „Überbleibsel“, nichts Umweltschädliches bei der Erzeugung.


Ökostrom - was ist das?

Über Solarklar Übersicht


SolarKlar versteht sich als Kompentenznetzwerk rund um das Thema regenerative Energien.
 
Wir schaffen den aufgeklärten Verbraucher.
 
Interaktive Darstellungen über Videos, Praxisbeispiele und Fachartikel helfen bei der Grundinformation.
 
Sie als Verbraucher können sich dann Unterlagen oder Angebote von ausgewählten Herstellern kostenfrei einholen.
 
Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
 
Ihr SolarKlar Team


B.A.U.M.: Klima Offensive für Deutschland

Logo B.A.U.M. Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V.
B.A.U.M. hat ein 15-Punkte-Programm zur Unterstützung der aktuellen politischen Bemühungen zur Senkung der CO2-Emissionen entwickelt. Der Verband möchte damit vor allem die herausragenden Chancen vermitteln, die durch die konsequente Nutzung aller Möglichkeiten von Energieeffizienzmaßnahmen, Energiesparen und Erneuerbaren Energien möglich ist. Der Klimawandel kann weitere Milliarden an Kosten verursachen - das wäre das Risiko - er kann aber auch dazu beitragen, dass jetzt alle Kräfte gebündelt werden und endlich alle Chancen genutzt werden. Die Potentiale sind immens.

Mehr: HIER



Bauthermografie - Energetische Gebäudesanierung - Gutachten


Mit dem Energiepass / -ausweis wird der energetische Zustand Ihrer Immobilie auf Grund von Berechnungen festgestellt. Die tatsächlichen Schwachstellen bleiben unentdeckt. Mittels Thermografie / Wärmebild analysiert man die Bauteilqualität und sieht wo Wärme verloren geht .....

Bauthermografie - Energetische Gebäudesanierung - Gutachten

Beispiele Heizungs- und Brennwerttechnik

Moderne Brenntechnik, ob mit Öl, Gas oder Pellet, sorgt für eine wirtschaftliche und saubere Wärme, die wenig Energie verbraucht.

Mit der Modernisierung Ihrer Heizung schonen Sie die Umwelt und passen Ihre Anlage den neuen gesetzlichen Grenzwerten für die Abgasverluste für Kleinfeuerungsanlagen an.

Heizen statt verheizen - das ist die Devise der Zukunft. Wenn Sie genauso denken, sollten Sie schnellstens eine Modernisierung in Angriff nehmen.
Beispiele Heizungs- und Brennwerttechnik

Bigi und Franz Alt: Eigene Sonnenerfahrung

Älterer Herr mit weißem Haar und eine brünette Frau lachen
Die Sonne schickt täglich 15.000 mal mehr Energie als zur Zeit alle sechs Milliarden Menschen verbrauchen. Dieses Angebot empfinden wir als Geschenk des Himmels. Wir benutzen die Energie vom Chef selbst sehr gerne. Sie ist umweltfreundlich, klimaverträglich, kostenlos und reicht noch 4,5 Milliarden Jahre. Wir versichern: Die Sonne hat uns noch nie eine Rechnung geschickt...

Bigi und Franz Alt: Eigene Sonnenerfahrung

BMU: Erneuerbare Energien noch stärker als erwartet!

Gabriel kündigt weitere Marktanreize für Solarthermie an.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel:

Die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien ist unverzichtbar, um die großen Herausforderungen von Klimawandel und Ressourcenknappheit zu bewältigen.

BMU: Erneuerbare Energien noch stärker als erwartet!

Bund der Energieverbraucher: Verbraucherfreundliche EnergieZukunft

Logo bund der energie verbraucher
Der Bund der Energieverbraucher e.V. ist die einzige Interessenorganisation von privaten Energieverbrauchern in Deutschland. Er ist eine gemeinnützige, parteipolitisch neutrale, bundesweit tätige Verbraucherorganisation im Energiebereich.

Mehr: HIER



Bundesumweltminister Gabriel setzt Zeichen und will künftig privat mit Holzpellets heizen

Verbrennung Pellets
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel will mit gutem Beispiel vorangehen: Nach Angaben der "Bild"-Zeitung plane der Politiker, in seinem Einfamilienhaus in Goslar den Einbau einer Holzpellets-Heizung, berichtet die Initiative Pro Pellets in einer Pressemitteilung. Die Anlage soll die derzeit installierte Gasheizung ersetzen. Damit wäre Gabriel einer von etwa 80.000 Deutschen, die sich bereits für den heimischen und klimaschonenden Brennstoff entschieden haben.

Bundesumweltminister Gabriel setzt Zeichen und will künftig privat mit Holzpellets heizen

Das SolarKlar Fachpartner - Netzwerk

Beratung vor Ort
Unser bundesweites Netzwerk mit Fachbetrieben, Energieberatern und Planern gewährleistet eine kompetente Beratung und eine fachgerechte Umsetzung Ihrer Massnahme.

Gerne empfehlen wir Ihnen einen Spezialisten aus Ihrer Region.


Nutzen Sie unsere kostenfreie BeratungsHotline: 0800 - 33 55 800

Den aufgeklärten Verbraucher schaffen!

Die Gründung von SolarKlar® im Jahre 2004 hat zum Ziel, den Einsatz regenerativer Energiequellen, speziell Solarenergie, Biomasse und Erdwärme stärker zu fördern und damit einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen.

Dazu haben wir ein breites Netzwerk von Fachportalen im Internet geschaffen und kooperieren übergreifend mit Print-, TV- und OnlineMedien.

 

Der erste Schritt:

Wir sind der Überzeugung: Nur ein aufgeklärter Verbraucher kann eigenständig die richtige Entscheidung treffen! Hier geben wir zahlreiche Hilfestellungen.

 

Der zweite Schritt:

Wenn der Verbraucher sich für den Einsatz regenerativer Energiequellen entschieden hat, braucht er fachlich fundierte Begleitung vor Ort. Hier sind unsere Fachpartner im Handwerk, der Architekt, Planer oder Energieberater gefordert. Wir haben dazu ein bundesweites Netzwerk mit Spezialisten aufgebaut und unterstützen den Fachhandwerker, Architekten, Planer und Energieberater in der Interessenten- & Kundenbetreuung, im nachhaltigen Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit. Weiterhin in der fachspezifischen Weiterbildung und Nachwuchsförderung.

 

Der dritte Schritt:

Die Abrundung unserer Philosophie liegt in der Kooperation mit innovativen Herstellern. Innovative und zukunftsfähige Produktentwicklungen mit einem hohen Qualitätsstandard sind hier gefragt.

Die Spezialisten vor Ort finden Sie in unseren Regionalausgaben.



dena informiert: Energetische Gebäudesanierung

dena zeigt sieben Schritte vom Altbau zum Energie sparenden Eigenheim

dena-DVD zur Altbausanierung

dena-DVD zur Altbausanierung
Kräftig Kosten zu sparen, den Wohnkomfort zu steigern und den Wert der Immobilie zu erhöhen - das schaffe eine energetische Sanierung, betont die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) in einer Pressemitteilung. "Technisch ist es heute problemlos möglich, den Energieverbrauch eines durchschnittlichen Wohnhauses durch eine geschickte Sanierung um etwa 85 Prozent zu senken", bestätigt Felicitas Kraus, Bereichsleiterin Energieeffizienz bei der dena.

dena informiert: Energetische Gebäudesanierung

Der Ölpreis im Steigflug!

Ölförderung bei Sonnenuntergang
Der hohe Ölpreis - gut für die Erneuerbaren

Das war absehbar: Der Ölpreis ist erstmals über 80 Dollar pro Barrel gestiegen. Und das ist erst der harmlose Anfang, denn Experten im US-Energieministerium gehen davon aus, dass der Ölpreis in den nächsten 10 Jahren auf 250 Dollar klettern könnte. Die 100-Dollar-Marke dürfte schon in einem Jahr erreicht sein.

Der Ölpreis im Steigflug!

Der Dachs von SenerTec: ein Kessel, der sein Geld verdient!

Das Mini BHKW Dachs erfüllt höchste Ansprüche an Wirtschaftlichkeit, innovative Technik und Umweltschutz

 

 

Die Heiz - Kraft- Anlage (DACHS -HKA) von SenerTec erzeugt gleichzeitig Wärme und Strom. Das bewährte Konzept der Kraft-Wärme-Kopplung steht für wirtschaftliche und ökologische Energieerzeugung, die unabhängiger von lokalen Energieversorgern macht.


Der Dachs von SenerTec: ein Kessel, der sein Geld verdient!

Die Anbieter von Ökostrom

Bundesweit gibt es nur vier Anbieter, die Strom aus 100% regenerativen Energien beziehen.

Die Anbieter: 

  • Naturstrom AG
  • EWS Schönau
  • LichtBlick
  • Greenpeace Energy

Die Anbieter von Ökostrom

Die CO2-Tabelle für ein klimafreundliches Leben

Pendos CO2 - Zähler
Klimaschutz zum Selbermachen - die große CO2-Diät .

co2online und der Pendo-Verlag bieten das erste Nachschlagewerk, das die individuellen Emissionen aus den Bereichen Konsum, Strom, Mobilität und Heizen vergleichbar macht. Mit Pendos CO2-Zähler sind die wichtigsten Daten zu CO2-Emissionen, Klimaschutz und Energiesparen für jeden zugänglich.

Die CO2-Tabelle für ein klimafreundliches Leben

Die Energiewende ist möglich – Neue Energie – Neue Arbeitsplätze

Banner Natur
Nur ein rascher und radikaler Umstieg auf 100 % erneuerbare Energie kann das Weltklima und damit die Lebensgrundlagen für unsere Kinder und Enkel noch retten. Das Ziel kann weder 20 noch 50 % heißen, sondern nur 100 % erneuerbare Energie. Nur diese politische Strategie kann erfolgreich sein. Alles andere ist unglaubwürdiges Taktieren...

Die Energiewende ist möglich – Neue Energie – Neue Arbeitsplätze

Die Grünen: Energiesparen, Erneuerbare & Effizienz bis 2020!

Bundpreis
Soeben legt die grüne Bundestagsfraktion ein zugleich ambitioniertes und realistisches Energiekonzept vor, das mit einem umfangreichen Maßnahmenkatalog den Klimaschutz entscheidend voranbringt. Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, sich diese Maßnahmen zu eigen zu machen und endlich zu handeln!

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Die Rente vom Sonnendach!Mit Solarenergie langfristig finanzielle Erträge erzielen!

Eurozeichen gehalten mit Fingern
Photovoltaik macht es möglich und stützt sich im Wesentlichen auf die Förderung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG). Der Strom, der mittels einer Solarstromanlage (Photovoltaikanlage) erzeugt wird, wird zu 100% an Ihren Energieversorger verkauft. Ihr Energieversorger ist per Gesetz verpflichtet diesen anzukaufen und zwar zum ca. 5 fachen Ihres Stromeinkaufpreises, 20 Jahre lang!

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