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27 Artikel mit dem Schlagwort: Wärmedämmung
06.05.2008 - Gebäudesanierung spart bis zu 80% Heizkosten ein!
Machen Sie jetzt aus Ihrer Immobilie ein Energiesparhaus. Senken Sie dauerhaft Ihre Heizkosten und steigern Sie den Wert Ihres Gebäudes.
Das Ratgeberportal SolarKlar hat zu dem Thema eine neue Redaktion Gebäudesanierung eröffnet.
Vom Keller bis zum Dach! Wärmedämmung beginnt im Keller und endet am Dach.
06.05.2008 - Gebäudesanierung spart bis zu 80% Heizkosten ein!
1. Energiespartipps Heizen
RheinEnergie Spartipps - Heizen
Mit einem Dreh zur richtigen Temperatur
Allen Zimmern in der Wohnung voll einzuheizen, ist meist Verschwendung. Ein kleiner Dreh am Heizkörperventil und Sie können viel Geld sparen. Für Wohn-, Kinder- und Arbeitszimmer reichen 20 bis 21 Grad Celsius, in Küche, Schlafzimmer und Diele können es zwei Grad weniger, im Bad zwei Grad mehr sein. In ungenutzten Räumen reichen 12 Grad Celsius in der Regel aus.
Heizkörper aus dem Versteck
Verbergen Sie Heizkörper nicht hinter Gardinen, zu dicht gestellten Möbelstücken oder dekorativen Verkleidungen. Auch fest montierte Wäschestangen sind nachteilig. Nur wenn die Wärme ungehindert im Raum zirkulieren kann, können Sie wirtschaftlich heizen. Andernfalls heizen Sie nur die Außenwand.
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Drehen und sparen
Nachts und wenn Sie nicht zu Hause sind, sollten Sie die Temperatur in Ihren Wohnräumen um 3 bis 4 Grad Celsius senken. Das lohnt sich! Denn mit jedem Grad weniger sparen Sie jährlich rund 6 Prozent Energie ein. Die Temperatur sollte allerdings 16 Grad Celsius nicht unterschreiten. Stellen Sie die Heizung frühzeitig niedriger, die Räume halten noch einige Zeit die Wärme.
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Richtig lüften statt auskühlen
Lüften Sie während der Heizperiode mehrmals täglich fünf Minuten kräftig durch. Das ist besser, als den ganzen Tag ein Fenster auf Kipp stehen zu lassen. Denn dadurch kühlen die Innenwände Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses stark ab und die Heizenergie geht buchstäblich zum Fenster hinaus. Wichtig: Drehen Sie beim Lüften die Heizkörperventile zu!
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Schließen Sie die Wärme ein
Wer bereits am frühen Abend Rollläden oder Vorhänge schließt, hält die Heizenergie im Haus und vermeidet teures Nachheizen. Auch das Dämmen von Heizkörpernischen ist eine sinnvolle Maßnahme. Dadurch lassen sich bis zu 4 Prozent Energie sparen.
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Kein Ausweg für die Wärme
Selbstklebende Schaumstoffleisten oder nachträglich angebrachte Dichtungsbänder sorgen für gut schließende Türen und Fenster. Andernfalls macht sich Ihre wertvolle Heizenergie wieder durch die Ritzen davon.
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Den Heizungskeller kaltlassen
Viel wertvolle Heizenergie geht verloren, wenn Kessel, Warmwasserspeicher und Rohre nicht optimal gedämmt sind. Überprüfen Sie einmal kritisch Ihre Heizungsanlage. Wenn im Heizungskeller Wohntemperaturen herrschen, ist Dämmen dringend zu empfehlen. Sie wollen schließlich Ihre Wohnräume heizen und nicht Ihren Keller!
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Mal Luft ablassen
Werden Ihre Heizkörper ungleichmäßig warm oder treten Luftgeräusche (Gluckern) auf? Das bedeutet, es befindet sich Luft in den Heizkörpern und das Heizwasser kann nicht gleichmäßig verteilt werden. Die Heizanlage funktioniert nicht optimal! Zum Entlüften öffnen Sie einfach die Entlüftungsschraube mit einem Spezialschlüssel und lassen so lange Luft entweichen bis Heizwasser austritt.
Präsentiert vom Onlinemagazin: www.koeln-stadt.de und www.rheinenergie.com
Zu den Energie-Spar-Themen: Strom sparen im Haushalt, alternative Treibstoffe fürs Auto, Bauen + Sanieren, Passivhaus, Wintergarten, Wärmedämmung, Wohnraumlüftung, Energiepass, Energieberatung, Solar, Solarstrom, Solaranlagen, Solarheizung, Ölheizung, Gasheizung, Pelletsheizung, Kaminöfen, Wärmepumpe, Erdwärme, Heizung, Haustechnik, Raumklima, Regenwassernutzung erhalten Sie auf dem neuen OnlineMagazin für Energiesparer interessante Tipps: www.eko-news.de
2. Spartipps Wasser / Warmwasser
RheinEnergie Spartipps - WasserVoll beladen – voll genutzt
Eine nur zur Hälfte gefüllte Waschmaschine oder der Betrieb eines halbvollen Wäschetrockners ist Geldverschwendung. Denn Strom- und Wasserverbrauch sind vergleichbar hoch, egal wie viel Wäsche in der Maschine ist. Nutzen Sie daher die Füllmenge Ihrer Waschmaschine oder Ihres Wäschetrockners komplett aus.
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Vorsintflutliches Vorspülen
Wenn Sie Ihren Geschirrspüler beladen, entfernen Sie nur die groben Speisereste. Wer das Geschirr vorher abspült, verschwendet unnötig Energie und Wasser. Nutzen Sie bei stark verschmutztem Geschirr stattdessen das Kurzspülprogramm zum Vorspülen. Hartnäckig verschmutztes Geschirr kein zweites Mal in die Maschine geben, hier ist ausnahmsweise Handarbeit sinnvoll.
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Keine halben Sachen beim Spülen
Wer mit fließendem Wasser abwäscht oder die Spülmaschine nur halb gefüllt laufen lässt, spült Geld in den Abfluss. Viel besser ist es, das Spülbecken zu füllen und den gesamten Abwasch zu erledigen. Die Spülmaschine sollte nur voll beladen arbeiten.
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Tropfhähnen den Hals umdrehen
Ein tropfender Wasserhahn geht auf die Nerven und kostet außerdem noch Geld. Denn im Jahr können 3.000 Liter, im Extremfall sogar bis zu 6.000 Liter Wasser verloren gehen. Schnelle Abhilfe schafft eine neue Dichtung.
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Kleine Menge - volle Wirkung
Beim kleinen Geschäft muss man nicht mit großen Wassermengen nachspülen. Moderne WC-Spülsysteme verfügen über Vorrichtungen, die ein Spülen der Toilette mit geringen Wassermengen ermöglichen. Nutzen Sie diese Wasserstopp-Einrichtungen. Wenn Sie ein älteres Spülsystem haben, informieren Sie sich bei einem Sanitär-Fachbetrieb über die Möglichkeiten der Nachrüstung. Oder ganz einfach: Ein Ziegelstein im Wasserkasten vermindert das Volumen!
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RheinEnergie Spartipps - Warmwasser
Schlafenszeit für Warmwasserpumpen
Eine zeitgesteuerte Zirkulation von Warmwasserpumpen spart Strom und Heizenergie. Denn wenn nachts an den Zapfstellen sofort warmes Wasser fließt, wird unnötig Energie verbraucht. Während die Hausbewohner feste schlummern, arbeitet die Heizungsanlage durch. Das muss nicht sein! Gleiches gilt übrigens für jahreszeitlich gesteuerte Heizungspumpen.
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Elektronisch zur Wunschtemperatur
Elektronische Durchlauferhitzer halten die Wassertemperatur konstant. Sie müssen bei solchen Geräten, anders als bei hydraulischen Durchlauferhitzern, die Temperatur nicht mehr mit Kalt- und Warmwasser einstellen. So sparen Sie Wasser und Energie. Beim Kauf eines neuen Durchlauferhitzers rechnet es sich daher, etwas mehr für ein elektronisches Gerät zu investieren.
Kein Höhenflug für Durchlauferhitzer
Wählen Sie bei einem Durchlauferhitzer die Leistungsstufe nur so hoch wie nötig. Wenn Wasser erst hoch aufgeheizt und dann durch Beimischen von kaltem Wasser wieder abgekühlt wird, verschwenden Sie Energie.
Einmal geduscht, fünffach gespart
Ein Vollbad ist schön, aber auf Dauer auch schön teuer. Mit der gleichen Menge Wasser kann man bis zu fünf Mal duschen. Also, öfter mal duschen statt baden!
Duschen mit Köpfchen
Das Wassererwärmen verbraucht neben dem Heizen die meiste Energie im Haushalt. Deshalb sollten Sie mit warmem Wasser besonders bewusst umgehen. Beim Duschen können Sie durch die Verwendung eines Spar-Duschkopfes viel Wasser und Energie einsparen, ohne dass der Komfort dabei eingeschränkt wird.
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3. Strom sparen
RheinEnergie Spartipps - Strom
Einfach mal abschalten
Stereoanlagen, Videorekorder, Fernseher und andere Geräte der Unterhaltungselektronik befinden sich häufig im Stand-by-Modus und damit unter Strom. Die Geräte verbrauchen Energie, obwohl sie nicht eingeschaltet sind. Ein Fernseher kann so zum Beispiel vermeidbare Stromkosten von 20 Euro jährlich verursachen. Trennen Sie deshalb ungenutzte Geräte vollständig vom Netz. Mit einer abschaltbaren Steckerleiste gehts ganz einfach.
Spülen mit Sparprogramm
Hat Ihre Geschirrspülmaschine ein Energiesparprogramm? Dann nutzen Sie es so oft wie möglich! Leicht verschmutztes Geschirr oder Gläser müssen nicht immer bei hohen Temperaturen gespült werden. Denn Wassererwärmen kostet viel Strom!
Nutzen Sie den IQ Ihrer Waschmaschine
Moderne Waschmittel und intelligente Gerätetechnik bewirken auch bei niedrigen Temperaturen einwandfreie Waschergebnisse. Waschen Sie daher Ihre Kochwäsche bei 60 Grad Celsius und die Buntwäsche bei 40 Grad Celsius. Auf die Vorwäsche können Sie in der Regel verzichten. So sparen Sie bis zu 40 Prozent Energie.
Gut geschleudert ist halb getrocknet
Wäsche trocknen Sie energiesparend auf der Leine. Wer auf einen Wäschetrockner angewiesen ist, schleudert die Wäsche vorher am besten mit einer hohen Umdrehungszahl. Wenn Sie Wäsche mit 1.200 Umdrehungen schleudern, verbrauchen Sie beim Trocknen ein Drittel weniger Energie, als wenn sie mit 800 Umdrehungen geschleudert wird.
Hitzefrei für Ihren Kühlschrank
Bringen Sie Ihren Kühlschrank ins Schwitzen, weil er neben dem Herd oder einem Heizkörper steht? Dann muss sich sein Kühlaggregat häufig einschalten und gegen die Wärme ankämpfen. Vermeiden Sie deshalb bei Kühl- und Gefriergeräten die Nachbarschaft von Geräten, die Wärme abstrahlen.
Eiskalte Energieverschwender
Eingedrungene Warmluft in Kühlschrank oder Gefriergerät erhöht die Eisbildung und damit den Stromverbrauch. Deshalb sollten Türen möglichst rasch wieder geschlossen werden; lassen Sie Gefriergut vor dem Einfrieren erst ganz abkühlen.
Helfen Sie fröstelnden Kühlgeräten
Wenn Ihre Kühlgeräte zu kalt eingestellt sind, verbrauchen sie unnötig viel Energie. Überprüfen Sie daher regelmäßig die Temperatur. In Kühlschränken sollte sie zwischen 6 und 8 Grad Celsius liegen. Für Tiefkühlgeräte reicht eine Temperatur von –18 Grad Celsius im Normalbetrieb. Jedes Grad zu viel erfordert bis zu 10 Prozent mehr Energie.
Tauwetter im Gefrierschrank vermeiden
Warme Speisen können einem Kühl- oder Tiefkühlschrank ganz schön zu schaffen machen. Der Innenraum erwärmt sich, das Kühlaggregat muss Wärme in Kälte umwandeln. Im Tiefkühlschrank können gefrorene Lebensmittel antauen und verderben. Lassen Sie deshalb warme Lebensmittel immer erst abkühlen, bevor Sie sie in den Kühlschrank stellen oder einfrieren.
Für jeden Topf die passende Platte
Wer beim Kochen auf die falsche Platte setzt, heizt am Topf vorbei. Die Kochstelle sollte immer etwas kleiner oder höchstens genau so groß sein wie der Topf. Dicke Topfböden speichern die Hitze besonders gut und geben sie gleichmäßig an das Gargut ab.
Ausschalten und weiterkochen
Elektrokochstellen speichern noch eine ganze Zeit nach dem Abschalten die Wärme. Nutzen Sie diese und schalten Sie die Kochstelle schon einige Minuten vor dem Ende des Kochvorgangs ab.
Machen Sie Ihrem Essen Dampf
Schnellkochtöpfe sind Druckbehälter, mit denen das Garen von Speisen bei über 100 Grad Celsius möglich ist. Die Garzeit verkürzt sich dabei wesentlich. So macht sich die Anschaffung eines Schnellkochtopfes in vielen Haushalten schnell bezahlt. Und noch ein Vorteil: Dampfgaren ist eine besonders nährstoffschonende Zubereitungsweise!
Der passende Deckel für Ihren Topf
Beim Verkochen von Wasser geht viel Energie verloren. Verschließen Sie deshalb den Kochtopf mit einem Deckel. Der Wasserdampf entweicht nur noch zu einem geringen Teil, die meiste Energie bleibt im Topf. Kochen Sie auf kleiner Stufe und sparen Sie dadurch Energie.
Bringen Sie gezielt Licht ins Dunkel
Wer Licht ins Dunkel bringen will, schießt mit einer Festtagsbeleuchtung in allen Räumen über sein Ziel hinaus. Licht ist nur da sinnvoll, wo es benötigt wird. Energiesparlampen lohnen sich in Zimmern, in denen täglich länger als zwei Stunden das Licht brennt.
Energiesparer zu Ihren Diensten
Wenn Sie ein neues Elektrogerät kaufen, dann achten Sie nicht nur auf die schöne Optik! Mindestens genauso wichtig ist der Strombedarf. Das Energielabel hilft Ihnen bei der Beurteilung. Denn was beim Auto selbstverständlich ist, sollte auch für den neuen Kühlschrank gelten. Oder verbraucht Ihr Auto etwa 25 Liter auf 100 Kilometer?
Zeit der Abkühlung für Untertischgeräte
Elektrische Warmwasser-Untertischgeräte werden selten abgeschaltet, wenn kein warmes Wasser benötigt wird. Sie heizen rund um die Uhr und verbrauchen unnötig Strom. Abschalten lohnt sich und geht ganz einfach mit leicht installierbaren Vorschaltgeräten oder Zeitschaltuhren. So lässt sich Wasser nach Bedarf erwärmen.
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60 Prozent weniger CO2-Ausstoß durch energetische Gebäudesanierung!
+ 04.05.2007 + Der durch Heizung und Wassererwärmung verursachte Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid (CO2) kann in den meisten Einfamilienhäusern um 60 Prozent und mehr gesenkt werden.
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Bauthermografie - Energetische Gebäudesanierung - Gutachten
Bauthermografie - Energetische Gebäudesanierung - Gutachten
Beispiele Heizungs- und Brennwerttechnik
Moderne Brenntechnik, ob mit Öl, Gas oder Pellet, sorgt für eine wirtschaftliche und saubere Wärme, die wenig Energie verbraucht.Mit der Modernisierung Ihrer Heizung schonen Sie die Umwelt und passen Ihre Anlage den neuen gesetzlichen Grenzwerten für die Abgasverluste für Kleinfeuerungsanlagen an.
Heizen statt verheizen - das ist die Devise der Zukunft. Wenn Sie genauso denken, sollten Sie schnellstens eine Modernisierung in Angriff nehmen.
Beispiele Heizungs- und Brennwerttechnik
Dämmung der Fenster
Der Wärmeabfluss über Fenster wird anhand des UW-Wertes (W = window) bemessen.
Er ergibt sich aus der energetischen Qualität der Rahmen (UF-Wert) und der Verglasung (UG-Wert), aus dem materialabhängigen...
Dämmung der Fenster
Eine weitere Dokumentation RaumKlima
Raumluft-Komfort für behagliche Wohnräume.Eine weitere Dokumentation RaumKlima
Erneuerbare Energie
Alle regenerativen oder erneuerbaren Energien werden direkt oder indirekt von der Sonne gespeist. Sie haben sich über Jahrmillionen auf unserer Erde entwickelt und sind die Quelle allen Lebens auf der Erde. Sie sind nicht nur unerschöpflich und reichhaltig vorhanden, sondern auch durch ihre Einbindung in die natürlichen Kreisläufe der Erde völlig umweltverträglich.
Passive Solarnutzung
Die Sonnenwärme wird ohne großen technischen Aufwand im Gebäude gespeichert. Voraussetzung hierfür sind gut gedämmte, große Glasflächen nach Süden und eine entsprechende Speichermasse als Wärmepuffer; z.B. massive Steinwände und -böden.
Deutschlands erstes Passiv-Bürohaus in Oldenburg
Aktive Solarnutzung
Das ganze Spektrum der solaren Strahlung kann technisch genutzt werden. Hierzulande strahlen ca. 1000 W pro qm ein. Gebäudeflächen wie Dächer und Fassaden für Kollektoren und Photovoltaik sind mehr als reichlich vorhanden.
Nutzte man weltweit die bereis vorhandenen, geeigneten Gebäudeflächen für Solarzellen, so erzeugte man mit dem heutigen Stand derTechnik dreimal so viel Strom, wie derzeit global verbraucht wird.
Windkraft
Die als Wind bezeichneten globalen Luftbewegungen sind das Resultat solarer Einstrahlung. Deshalb ist Windenergie auch Sonnenenergie - kraftvoll, unerschöpflich und der Natur angepaßt.
Wasserkraft
Wie das Wasser auf den Berg kommt? Natürlich mit Hilfe der Sonne per Verdunstung. Dabei wird es mit kinetischer Energie (= Bewegungsenergie) aufgeladen und kann diese riesige Potential beim Hinabfließen an Wasserkraftwerke abgeben. Ökologisch interessant sind vor allem dezentral verstreute Kleinwasser - Kraftwerke an den zahlreichen Flüssen.
Biomasse
Ein nachwachsender Rohstoff, dessen energetische Nutzung klimatisch unbedenklich ist, da die Verbrennungsgase vom aktuellen Pflanzenwachstum absorbiert werden. Nutz- und Nahrungsmittelpflanzen binden über die Photosynthese das Licht der Sonne in organischen Verbindungen.
Solar-Wasserstoff
Wasser (H2O) wird per photovoltaischer Elektrolyse in seine ungiftigen Bestandteile Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) zerlegt. So kann die in Spitzeneinstrahlungszeiten überschüssige Solarenergie aus Solarkraftwerken einfach und effektiv gespeichert werden.
Gezeiten- und Meerwärmekraftwerke
Der vom Mond und der Sonne gesteuerte Tidenhub birgt unerschöpfliche Kräfte.
Mit diesem ungeheuren, bisher aber nahezu brachliegenden Potential könnte der Energiebedarf der gesamten Menschheit gedeckt werden.
Geothermie
Erdwärmenutzung ist nicht nur vulkanischen Gebieten vorbehalten, sondern auch in unseren Breiten mittels Wärmepumpen sinnvoll.
Alle diese unerschöpflichen Energieformen sind den komplexen Kreisläufen der Natur angepaßt, ihre breite Nutzung wird einen positiven, globalen Wandel bewirken:
Erholung der angegriffenen Umwelt, politische und gesellschaftliche Stabilisierung, vermehrter Wohlstand, weniger Kriege, mehr Gerechtigkeit und Gesundheit.
Besuchen Sie für weitere Informationen zu Erneuerbaren Energien unbedingt die Webseite von Bigi und Franz Alt: http://www.sonnenseite.com
Zu den Energie-Spar-Themen: Strom sparen im Haushalt, alternative Treibstoffe fürs Auto, Bauen + Sanieren, Passivhaus, Wintergarten, Wärmedämmung, Wohnraumlüftung, Energiepass, Energieberatung, Solar, Solarstrom, Solaranlagen, Solarheizung, Ölheizung, Gasheizung, Pelletsheizung, Kaminöfen, Wärmepumpe, Erdwärme, Heizung, Haustechnik, Raumklima, Regenwassernutzung erhalten Sie auf dem neuen OnlineMagazin für Energiesparer interessante Tipps: www.eko-news.de
Weitere Tipps:
Das Internetportal zur Sonne: www.solarserver.de
Bund der Energieverbraucher e.V.: http://www.energieverbraucher.de/
Internetseite des Bundesumweltministeriums: http://www.erneuerbare-energien.de/
Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.: http://www.bee-ev.de/
Fragen & Antworten zu: Thermische Solaranlagen, SolarWärme
Die durch die Solaranlage erzeugte Wärme dient der Brauchwassererwärmung und / oder wird in den Heizkreislauf eingespeist ( Solarheizung ).
Nur wenn die Sonnenenergie nicht ausreicht springt der Heizkessel ein. Es ist übrigens ein weitverbreiteter Irrtum das Sonnenenergie nur in den Sommermonaten gewonnen werden kann.
Auch bei difusem Licht ( bedeckter Himmel ) und auch bei tiefen Temperaturen werden Solarerträge gewonnen. Sie können Solaranlagen mit fast jeder Heiztechnik und Brennstoffen kombinieren (Holzpellets, Gas, Öl, Erdwärme).
Darüber hinaus werden Solaranlagen durch staatliche und regionale Förderprogramme unterstützt.
Haben Sie Fragen vor Ort? Dann helfen Ihnen evt. direkt die verwandten Städteseiten zu dem Thema Solarheizung weiter wie:
Solarheizung Aachen, Bielefeld, Duisburg
Solarheizung Karlsruhe, Leipzig, Nürnberg
Die Städteseiten werden wir ausbauen, um Ihnen für Ihr spezielles Thema weitergehende Regionalthemen zu bieten.
Fragen & Antworten zu: Thermische Solaranlagen, SolarWärme
Gehen Sie in die Dämmoffensive!
Denn Energie einsparen wird immer attraktiver, weil Kosten für Gas, Öl, Strom und Kohle in der Vergangenheit deutlich gestiegen sind. Sie werden in Zukunft weiter steigen, denn Ressourcen werden immer knapper. Darüber hinaus werden sich natürlich auch die Steuern noch weiter erhöhen.Gehen Sie in die Dämmoffensive!
Gezielte Gebäudesanierung durch richtige Fenster und Türen
Moderne Fenster haben eine etwa dreimal so gute Wärmeschutzwirkung als veraltete Isolierverglasungen.
Um langfristig Energie zu sparen, sollte ein Fenstertausch durchgeführt werden.
Gezielte Gebäudesanierung durch richtige Fenster und Türen
Heizkosten: Das könnte uns in den nächsten 20 Jahren erwarten!
An einem Beipiel aus der Praxis möchten wir Ihnen einmal aufzeigen, was eine konventionelle Ölheizung, heute 14 Jahre alt, in den nächsten 20 Jahren verheizen würde!Heizkosten: Das könnte uns in den nächsten 20 Jahren erwarten!
Ratgeber Erdwärme / Wärmepumpe, Teil 3: Dokumentation
Die Wärmequellen der Erdwärme können an der Oberfläche in 1 bis 2 m Tiefe durch die horizontale Verlegung der Wärmetauscherrohre oder durch vertikale Erdsonden bis in ca. 100 m Tiefe genutzt werden.Das Erdreich wird bis ca. 30-70 cm Tiefe durch die wechselnde Lufttemperatur beeinflusst und bis ca. 10-20 m durch Jahresschwankungen der Lufttemperatur. Ohne diese Einflüsse würde jeder Standort eine Jahresmitteltemperatur haben, die Temperatur würde mit zunehmender Tiefe um ca. 3 °C pro 100 m ansteigen. Die Stärke des Temperatureinflusses hängt deshalb von der Wärmekapazität und Wärmeleitfähigkeit des Standortes, von Boden- und Gesteinsart, von der Feuchte, der Homogenität und von Höhenlage, Neigung, Himmelsrichtung und weiteren Faktoren ab.
Ratgeber Erdwärme / Wärmepumpe, Teil 3: Dokumentation
Ratgeber Passivhaus / Haustechnik
Ein Passivhaus braucht 90% weniger Energie als der Gebäudebestand. Ein Passivhaus bietet maximalen thermischen Komfort. In einem Passivhaus herrscht stets verblüffend gute Luftqualität. Ein Passivhaus kostet kaum mehr als ein vergleichbares konventionelles Gebäude. Gibt es noch Gründe für den Bau anderer Häuser?Ratgeber Passivhaus / Haustechnik
So funktionieren Wärmedämm - Verbundsysteme.
Zuverlässigen Wärmeschutz der äußeren Gebäudehülle erreicht man am besten durch moderne Wärmedämm - Verbundsysteme für die Fassade.So funktionieren Wärmedämm - Verbundsysteme.
So funktioniert eine thermische Solaranlage
Sonnenwärme (Solarthermie)
Die Strahlung der Sonne kann in Strom und in Wärme umgewandelt werden. Anlagen, die Wärme erzeugen heißen thermische Solaranlagen. Sie bestehen im Prinzip aus
- dem Kollektorfeld
- dem/den Wärmespeicher(n)
- dem Solarkreis (geschlossener Rohrkreis zwischen Kollektoren und Speicher)
- der Regelung
Wie funktionieren thermische Solaranlagen?
So funktioniert eine thermische Solaranlage
Wärmedämmung - Eine Kurzübersicht
Nutzen Sie unseren Ratgeber Wärmedämmung:
Vom Keller bis zum Dach!
Wärmedämmung beginnt im Keller und endet am Dach. Alle Bauteile sind von einer Wärmedämmmaßnahme betroffen.
Das einfachste Mittel, um die Transmissionswärmeverluste der Gebäudehülle zu verringern, ist eine deutlich verbesserte Wärmedämmung aller Bauteile der wärmeübertragenden Gebäudehülle.
Wärmedämmung - Eine Kurzübersicht
Wärmedämmung von Wänden und Kellern
Dämmen heißt schützen, vor Kälte, vor Hitze und vor Lärm. Im Winter muss weniger geheizt werden. Der deutlich sinkende Heizenergiebedarf spart Kosten, schont Ressourcen und reduziert CO2 - Emissionen.
Wärmeverluste über die Außenwände von bis zu 40%, bei Kellern bis zu 6% sind bei unzureichender Dämmung möglich.
Wärmedämmung von Wänden und Kellern
Wir möchten nicht, dass Sie irgend wann im Regen stehen.
Wir möchten nicht, dass Sie irgend wann im Regen stehen.









